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Adventskalender selber machen: Last-Minute-Ideen für die Enkelkinder

Es gibt sie in Hülle und Fülle: die Adventskalender. Sie sollen den Kindern (und solchen, die jung geblieben sind) den Countdown bis Weihnachten erleichtern. Aber was, wenn die Enkelkinder die Adventskalender mit Schokolade gefüllt nicht wollen. Oder Ihnen die fertig gefüllten Adventskalender mit Spielzeug schlichtweg zu teuer sind? Dann muss man eben selber ran! Wir zeigen Ihnen, wie Sie jetzt noch einen Adventskalender selber machen können – mit wenig Aufwand.

Adventskalender selber machen ist eigentlich gar nicht so schwer. Mit etwas Bastelgeschick bekommt das fast jeder einwandfrei hin. Aber so ein paar Anregungen sind natürlich nicht verkehrt! Wir zeigen Ihnen hier ein paar Beispiele aus dem Netz – mit den entsprechenden Materialien natürlich.

Für dieses Beispiel brauchen Sie einfach nur einen Ast oder einen Holzbügel, Bänder, gern unterschiedlich lang, 24 einfache Papiertütchen (nicht zu groß) und einen dicken Filzstift. Die Tüten füllen Sie mit den kleinen Überraschungen, kleben oder tackern Sie die Tüten im Anschluss zu. Mit einem Locher machen Sie je ein Loch in die Tüten, fädeln ein Stück der Schnur durch, binden sie zu einem Knoten – das andere Ende wird um den Ast oder den Kleiderbügel gebunden. Jetzt müssen Sie die Tütchen nur noch durchnummerieren und fertig ist der Adventskalender. Wer will, kann die Tüten vor dem Befüllen noch bemalen oder bekleben.

Hier unsere nächste Idee: To Go-Becher sammeln sich überall an! Warum diese Becher nicht einfach zweckentfremden und daraus den Adventskalender basteln? Sie müssen nicht unbedingt die Aufsätze nutzen – einfaches Pergament- oder Butterbrotpapier tut es auch. Kleine Muffinförmchen oder Pappbecher fürs Picknick eignen sich ebenfalls. Im Notfall nehmen Sie einfach 24 Toilettenpapierrollen – die fallen eh immer an und lassen sich wunderbar wieder verwerten.

Wenn Sie anstatt kleiner Geschenke lieber Botschaften bis Weihnachten weitergeben, dann ist diese Idee sicher etwas für Sie!

Das ist vielleicht nicht unbedingt etwas für Enkel, sondern eher für den Partner oder die erwachsenen Kinder.

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