Wie Großväter von den Enkelkindern profitieren
Auch im hohen Alter sind viele heutzutage noch sehr fit. Das gilt vor allem für Männer wie Frauen, die in die Rente gehen. Umso schöner ist es dann, wenn man die neugewonnene Zeit mit den... weiterlesen
Wenn der Partner plötzlich lebensbedrohlich krank wird, ändert sich die Beziehung. Viele bleiben beim Partner, um ihm nicht nur physisch, sondern auch emotional zu unterstützen. Schließlich schweißt ein schwerer Schicksalsschlag viele Paare wieder enger zusammen. Aber das ist nicht immer der Fall: Wenn die Beziehung schon vorher zerrüttet ist, dann hält die Beziehung solch einer Belastungsprobe vermutlich nicht stand. Und dann kommt es zur Trennung wegen Krankheit. Womöglich ist die Krankheit aber nicht der Verursacher der Trennung, sondern vielmehr der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.
Doch es ist nicht immer der gesunde Partner, der die Flucht ergreift. Es sind auch häufig die Patienten, die ob dieser lebensbedrohlichen Erkrankung feststellen, dass sie nicht länger mit ihrem bisherigen Partner zusammenbleiben möchte. Und was dann? In solch einem Fall raten Experten, einen klaren Schlussstrich unter die Beziehung zu ziehen, um unnötiges Ringen, Streiten und damit verbundene Verletzungen und emotionale Schäden zu vermeiden. Denn das ist in der Regel kräftezehrender – ein Zustand, den man als Patient einer lebensbedrohlichen Erkrankung nicht gebrauchen kann. Aber was ist, wenn da doch noch so etwas wie Liebe ist? In dem Fall lohnt sich der Kampf um eine Beziehung vermutlich doch…
Bisher ist dieses Thema Trennung wegen Krankheit ein Tabu. Moralisch wird eine Trennung oder Scheidung in solch einem Fall als absolut verwerflich angesehen. Aber – egal ob der erkrankte oder der gesunde Partner – Sie sollten sich über einiges im Klaren sein, bevor Sie diesen Schritt wagen: