A A A

Alltagshilfen: Das sind nützliche Hilfsmittel für Senioren

Alltagshilfen

Machen wir uns nichts vor. Mit dem Älter werden, kommen auch irgendwann die ersten körperlichen Einschränkungen. Und ja: Es ist ein unangenehmes Thema. Denn mit den Einschränkungen wird der Alltag für Großeltern zunehmend schwerer. Tägliche Verrichtungen wie Baden, Duschen, Ankleiden oder das Öffnen von Flaschen können dann eine Herausforderung darstellen. Verschiedene Alltagshilfen können jedoch wieder mehr Lebensqualität bringen und dabei helfen, noch möglichst lange weitgehend eigenständig zu bleiben.

Der Markt ist groß: Riesige Auswahl an Alltagshilfen

Die Auswahl an Alltagshilfen ist groß. Großeltern, denen das Gehen schwer fällt, können Gehstöcke oder Rollatoren verwenden. Der Tag beginnt morgens im Bad, wo Sitzerhöhungen für die Toilette, Sicherheitsmatten für Badewanne und Dusche, Einstiegshilfen für die Badewanne, Duschhocker, Haltegriffe und verschiedene Hilfsmittel zum Waschen und Pflegen das Leben erleichtern. Zum Ankleiden können verschiedene Anziehhilfen und Schuhanzieher mit Teleskopstiel genutzt werden. Die Einnahme von Medikamenten ist für nahezu alle älteren Menschen an der Tagesordnung. Tablettenboxen und Tablettenteiler erleichtern die Einnahme. Das Essen ist mit Bestecken mit verlängerten oder weichen Griffen, Speiselätzchen mit Krümelfächern sowie mit Trinkaufsätzen noch lange selbstständig möglich. Lupen und Hörhilfen bringen wieder mehr Lebensqualität. Um den Kontakt mit der Familie und mit Freunden nicht zu verlieren, werden spezielle leicht bedienbare Seniorenhandys angeboten. Einen guten Überblick über die Vielfalt der einzelnen Alltagshilfen bietet der Online-Shop von Walzvital.  Denn es ist wichtig, genau zu wissen, was es an Produkten gibt, die einen den Tagesablauf erleichtern können, um so selbstständig zu bleiben wie nur möglich.

Sinnvolle Alltagshilfen für verschiedene Beschwerden

Vor dem Kauf von Alltagshilfen sollte überlegt werden, welche Beschwerden vorliegen und was im konkreten Fall benötigt wird. Die Mobilität ist bei vielen Senioren eingeschränkt. Nicht nur das Gehen, sondern auch das Aufstehen oder das Bücken fallen schwer. Gehstöcke und Rollatoren reduzieren das Sturzrisiko. Rollatoren bieten gleichzeitig eine Sitzgelegenheit zum Ausruhen zwischendurch sowie eine Transporthilfe für Einkaufsbeutel. Ist das Gehen nur unter großen Anstrengungen möglich, hilft ein Rollstuhl. Die Treppe ist eine große Hürde und kann mit einem Treppenlift bewältigt werden. Haltegriffe an Badewanne, Dusche und WC erleichtern das Aufstehen, genauso wie Aufrichthilfen für das Bett. Greifarme helfen, heruntergefallene Dinge aufzuheben. Bettlägerige Senioren, die nicht mehr mobil sind, benötigen ein Pflegebett, das höhenverstellbar ist und über Seitensicherungen verfügt. Eine Anti-Dekubitus-Matratze verhindert das Wundliegen. Bei Inkontinenz kann ein Inkontinenz-Bezug für die Matratze verwendet werden. Ein Toilettenstuhl kommt zum Einsatz, wenn der Gang bis zur Toilette nicht mehr möglich ist. Senioren, die noch weitgehend selbstständig sind, sollten an Hilfe für den Notfall wie Stürze oder mögliche körperliche Beschwerden wie Herzinfarkt denken. Der Hausnotruf mit Notrufarmband oder Alarmknopf ist eine nützliche Hilfe. Menschen mit Sehbehinderung können sich mit sprechenden Personenwaagen und mit Vorlesegeräten das Leben erleichtern. Ist die Hörfähigkeit eingeschränkt, muss es nicht immer ein Hörgerät sein, da auch Hörverstärker helfen.

Wann es sinnvoll ist, über den Kauf von Alltagshilfen nachzudenken

Ein konkretes Alter, ab dem es sinnvoll ist, Alltagshilfen zu besorgen, gibt es nicht. Wer jedoch an Mobilität verliert, die Arme und Hände nicht mehr bewegen kann oder Schwierigkeiten beim Gehen hat, sollte an Hilfsmittel denken. Ältere Menschen, die noch lange Ihre Eigenständigkeit bewahren möchten, können bei kleinen Einschränkungen die entsprechenden Mittel beschaffen.

Artikel drucken

Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten

Ab wann dürfen Kinder wie lange fernsehen?
Familie & Alltag

Wie viel Fernsehen darf sein?

Wie viel fernsehen darf sein? Das legt natürlich jeder für seine Kinder und Enkelkinder selber fest. Doch wichtig ist nicht immer die Dauer. Auch das, was geschaut wird, ist relevant. Wir geben... weiterlesen

Vorsicht!

Sie nutzen einen alten Browser!
Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser um diese Seite anzuzeigen.