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Bücher für Kinder: Ausgewählte Buchtipps für den Herbst

Buchempfehlungen für den Herbst

Herbstzeit ist Lesezeit. Die grosseltern.de Redaktion hat ein wenig für Sie geschmökert und einige Buchempfehlungen zusammengestellt, in erster Linie Bücher für Kinder. Tolle Bücher zum Vorlesen, zum Selber lesen und zum Verschenken an kleine und große Enkel oder an sich selbst.

TIPP 1

Entzückend. Ja, entzückend finden wir die Bücher von der schwedischen Autorin Cecilia Torudd. Sie ist selbst Großmutter und erzählt die Erlebnisse die der 4-jährige Oskar mit seiner Oma oder seinen Opa erlebt und das alles jenseits von Dutt und Nickelbrille. Es sind die echten, ganz normalen Großeltern von heute, die die Autorin in den beiden Büchern beschreibt.

Oskars Alltag mit Oma und Opa von der Autorin schön illustriert, witzig, liebenswert und lebensnah erzählt. Wie im echten Leben eben.

Beide Bücher eignen sich für Enkelkinder im Alter von 4-6 Jahren. Mit 10 € je Buch nicht ganz günstig, aber dafür äußerst liebevoll gestaltet.

Heute holt mich Oma ab

Heute holt Oma mich aus der Kita ab. Wir fahren mit der Bahn. Da muss man den Knopf drücken, wenn man aussteigen will. Ich will ihn drücken! Aber dann geht alles ganz schnell und Oma regt sich furchtbar auf. Dabei wollte ich doch nur den Knopf drücken!

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Heute schlafe ich bei Opa

Heute fahren wir zu Opa. Mama behauptet, dass ich ihn kenne – aber das stimmt nicht. Er wohnt ja ganz weit weg. Während Mama weg ist, passt Opa auf mich auf. Zuerst ist das langweilig, dann ist es blöd – und dann wird es schön! Ich glaube, für Opa auch …

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TIPP 2

Die eigene Rolle als Großvater entdecken?! Damit setzt sich der Autor Eckart Hammer in seinem Buch ‚Großvater sein’ auseinander. Eckart Hammer will Mut machen und hält ein Plädoyer für eine erfüllende Großvaterzeit, die es zu gestalten und zu genießen gilt.

So schreibt er: „Männer brauchen ein Altersprojekt, etwas das nicht nur willkürlicher Zeitvertreib ist, sondern wirklich Sinn stiftet. … In einer israelischen Studie konnte nachgewiesen werden, dass nicht nur Eltern, sondern Großeltern nach der Geburt ihres ersten Enkelkindes persönliches Wachstum erfuhren. Großvater zu werden, bedeutet für Männer, eine neue Perspektive auf die eigene Vaterschaft und auf ihr Selbst zu entwickeln.“ Das 175 Seiten starke Buch von Eckart Hammer beleuchtet das Großvatersein unter unterschiedlichen Aspekten:

  • Von der Randfigur zum idealisierten Großvater
  • Entwicklungschancen des Großvaters
  • Chancen für die Enkel
  • Großväter in der Drei-Generationen-Familie
  • Wunsch-Großväter und andere Generationenbeziehungen
  • Wenn ich einmal Großvater bin – ein Nachwort

Interessant fanden wir von grosseltern.de die Opa-Typen, die der Autor von der Psychologin Helga Gürtler übernommen hat. Welcher Opa Typ sind Sie denn?

  • Der Spiel-Opa
  • Der Mecker-Opa
  • Der Chaoten-Opa
  • Der Besserwisser-Opa
  • Der Abenteuer-Opa
  • Der Finanzierungs-Opa
  • Der Reparier-Opa
Großvater sein

Großväter sind für ihre Enkel eine Brücke in die Welt, in einer sich immer schneller drehenden Gesellschaft der verlässliche Pol, in stürmischen Familienzeiten der Fels in der Brandung und auch so etwas wie Lehrmeister der Vergänglichkeit.

Eine Herausforderung und Pionierarbeit, denn noch nie zuvor haben Enkel und Großväter eine derart lange Lebenszeit miteinander verbringen können: durchschnittlich 15 bis 20 Jahre.

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TIPP 3:

Makaber, so kann man das Buch ‚Darf ich meine Oma selbst verbrennen?’ von Peter Wilhem nennen. Der Untertitel macht klar worum es geht: Skurrile Fragen an Deutschlands bekanntesten Bestatter. Und es sind wirklich wichtige Fragen. U.a.

  • Wie verhalte ich mich, wenn ich im Treppenhaus auf eine Leiche treffe?
  • Seebestattung für Nichtschwimmer?
  • Kann ich die Knochen meines Opas haben?
  • Kann ich mir meinen Sarg selbst bauen?
Darf ich meine Oma selbst verbrennen? ... und andere skurrile Fragen an Deutschlands bekanntesten Bestatter

Kann man als Nichtschwimmer auf hoher See bestattet werden? Gibt es auch Second-Hand-Särge? Kann ich den Opa im Kombi selbst zum Friedhof fahren? Diese und andere nicht immer ganz ernst gemeinte Fragen rund ums Sterben begegnen Peter Willhelm täglich. Die skurrilsten versammelt er nun in seinem zweiten Buch.

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Weitere Buchtipps für den Herbst finden Sie Seite 2

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