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Garten und Balkon im Frühling: So schaffen Sie sich Ihr Frühlingsparadies

Endlich Frühling! Am Wochenende sollen die Temperaturen in einigen Teilen Deutschlands auf über 20 Grad klettern: Der perfekte Zeitpunkt um Garten oder Balkon frühlingsfit zu machen. Frühlingsblumen pflanzen, den Rasen düngen und Kübelpflanzen wieder in Schuss bringen – wir verraten, was alles erledigt werden muss pünktlich zum Frühlingsstart. Gemeinsame Gartenarbeit ist zudem eine tolle Beschäftigung für die Enkelkinder.

Frühlingsblumen

Eine der schönsten und bekanntesten Frühlingsblumen ist wohl die Narzisse, die duftende Pflanze verbreitet einfach Frühlingslaune. Sie bringt mit Hyazinthen, Tulpen und Krokussen endlich wieder Farbe in den Garten.

In die Kübel und Balkonkästen können ganz klassisch Stiefmütterchen, Hornveilchen und Primeln gepflanzt werden. Mit Blumen wie Stiefmütterchen oder auch Vergiss-Mein-Nicht sollte man jedoch vorsichtig sein, falls es doch noch zu kalten Tagen und frostigen Nächten kommen sollte. Robuster gegen möglich auftretenden Frost sind Stauden und Zwiebelpflanzen.

Kübelfplanzen

Kübelfplanzen, die noch im Winterquartier stehen, können jetzt umgetopft und zurückgeschnitten werden. An wärmeren Tagen kann man sie schon raus stellen, über Nacht sollten sie jedoch noch bis zu den Eisheiligen drinnen bleiben, denn bis dahin droht noch Frostgefahr. Vorsicht: Man sollte die Pflanzen nicht direkt von drinnen in die pralle Sonne stellen, sie können dann, genau wie der Mensch, schnell einen Sonnenbrand bekommen.

Rasen & Garten

Falls noch nicht geschehen, wird es Zeit altes Laub und abgestorbene Gräser mit einer Harke zu entfernen. Danach kann die erste Düngung vorgenommen werden, sie versorgt den Rasen mit den nötigen Nährstoffen für den Frühling. Im Fachhandel gibt es speziellen Frühjahrsrasen-Dünger. 14 Tage nach der Düngung kann der Rasen von Moos und Rasenfilz befreit und kahle Stellen neu eingesät werden.

Gartenarbeit mit den Enkeln

Kinder sind Entdecker! Sie möchten lernen und ihre Welt sinnlich erfassen – das können sie super bei der Gartenarbeit. Welche Kinder können heutzutage noch Blumen, Bäume und Vögel auseinanderhalten? Bei der Gartenarbeit können Ihre Enkel die Natur hautnah erleben und erforschen.

Kinder lernen bei der Gartenarbeit außerdem Verantwortung zu übernehmen. Legen Sie doch ein kleines Beet (oder einen Blumenkasten) nur für die Enkelkinder an, in dem sie sich frei entfalten können. Dadurch lernen sie, dass sie sich um ihre Pflanzen kümmern müssen, damit sie gedeihen. Das Beet lässt sich nicht nur mit Blumen und Nutzpflanzen verschönern, die Kleinen können sie zum Beispiel auch mit Gartenzwergen oder selbst gesammelten Steinen dekorieren. Das steigert neben Spaß auch die Kreativität.

Durch die ersten selbst gesäten Radieschen oder die erste blühende Blume wird Ihr Enkel für seine Arbeit belohnt. Es kann seinen Erfolg sehen, riechen oder sogar schmecken, das steigert das Selbstbewusstsein!

Tolle Deko-Idee: Kräuterkisten

Kräuter wie Minze, Oregano, Salbei, Lavendel oder Melisse können ab April draußen stehen bzw. gepflanzt werden. Andere Sorten wie Basilikum sind frostempfindlicher und sollten erst nach Allerheiligen raus gestellt werden. Eine schöne Art, die Gewürze auf der Terrasse oder auf dem Balkon zu platzieren, ist in alten Obst- oder Weinkisten. Diese kann man auch bemalen oder beschriften.

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