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Hunde schnüffeln nach Krankheiten - kann das sein?

Hunde schnüffeln nach Krankheiten

Das ist kein Witz – Hunde schnüffeln nach Krankheiten. In England gibt es den Verein Medical Detection Dogs. Dort wurden bislang 40 Hunde als medizinische Assistenzhunde ausgebildet. Sie schnüffeln nach Krebszellen und Stoffwechselentgleisungen bei Diabetes sowie Bettwanzen. Wenn es um die Gesundheit ihres Menschen geht besitzen Hunde feine Antenne. Einen gefährlich Unterzucker etwa können sie erschnüffeln.

Die Diabetes Hunde warnen ihre Besitzer bei Über- oder Unterzuckerung. Die Spürhunde für Krebszellen werden in der Forschung eingesetzt und die Bettwanzen-Suchhunde gehen schnüffeln in Flugzeugen und Hotels. Ein Mensch benötigt 30 Minuten für die Überprüfung eines Hotelzimmers, ein ausgebildeter Spürhund wenige Minuten. Was täten wir nur ohne unsere Tiere?

Weitere Informationenzu den schnüffelnden Doktor-Hunden finden Sie hier

Trefferquote ist enorm

Laut Fokus haben verschiedene Studien zudem gezeigt, dass Hund am Geruch des Menschen und seiner ausgeatmeten Luft erkennen können, ob er Krebs hat. Brust-, Eierstock-, Lungen-, Darm- oder Blasenkrebs lassen sich auf diese Weise diagnostizieren – und zwar mit einer Trefferquote von über 90 Prozent.

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