Die schönsten Sprüche für Oma und Opa
Ohne Oma und Opa geht oftmals nichts beziehungsweise sehr viel weniger. Und immer wieder begegnen uns Sprüche, die genau dies – das Besondere an Oma und Opa – auszudrücken versuchen. Diese... weiterlesen
Wir sind immer wieder erstaunt, dass es noch Geschichten gibt, die uns sprachlos zurücklassen. Aber in dem Fall fällt uns wirklich nichts mehr ein. Auf Twitter veröffentlicht eine Mutter das Ablehnungsschreiben einer Kita aus Berlin. Der Grund für die Absage? Das Kind hat einen Namen, der für den Kindergarten scheinbar nicht tragbar ist.
Aber der Reihe nach. Eine Mutter sucht in Berlin für ihre Tochter einen Kita-Platz. Per E-Mail kam dann aber die Absage: Das Kind könne nicht aufgenommen werden, weil es in der Kita schon ein Kind mit dem Namen gebe. Wörtlich steht in der Mail: Das tut uns sehr leid, wir haben bereits eine Ella… Aus Erfahrung gestaltet es sich im Alltag sehr schwierig mit gleichnamigen Kindern… doch wäre es für die zwei Ella’s nicht zu verstehen, wer angesprochen worden ist. Daher können wir Ihnen nur ganz viel Erfolg bei der Suche nach einem Betreuungsplatz wünschen.“
Aus der Reihe „wir haben leider keinen Kitaplatz für Sie“ heute diese Erkärung. #kitakrise #eineellakommtseltenallein pic.twitter.com/lrvGF9EyRI
— Andrea Maurer (@an_maurer) June 14, 2018
Zu Recht regen sich in den sozialen Netzwerken viele Menschen darüber auf. Man fragt sich, ob wir gerade aufgrund fehlender Betreuungsplätze für Kinder in Kindergärten nicht andere Sorgen haben. Und es hagelt Hohn und Spott. Ein User schreibt:
Hier noch ein paar weitere Kommentare: