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Denkspiele für Kinder: Intelligenter Zeitvertreib für Groß und Klein

Denkspiele: Der intelligente Zeitvertreib für die Kleinen

„Ich sehe was, was Du nicht siehst, und das ist…“ – klar, das kennt jeder! Denkspiele für Kinder sind der ideale Zeitvertreib, wenn Sie mit Ihrem Enkel durch den Park schlendern oder auch mit dem Auto unterwegs sind. Es gibt etliche Spiele, die meist keine Hilfsmittel benötigen und die Köpfchen der Kleinen trainieren. grosseltern.de präsentiert Ihnen einige der großen Gehirnjogging-Klassiker. Da ist garantiert auch etwas für Sie und Ihren Enkel dabei.

Denkspiele für Kinder ohne Hilfsmittel

  • Zu den Denkspielen ohne Hilfsmittel gehört beispielsweise Pantomime-Raten. Sie oder Ihr Enkel denken sich einen Beruf aus, den Sie pantomimisch darstellen. Wenn Sie einen Arzt imitieren, können Sie zum Beispiel so tun als würden Sie ein Stethoskop an die Brust eines Patienten legen. Sprechen ist dabei strengstens verboten.  Erst spielt Ihr Enkelkind und Sie raten – und dann tauschen Sie die Rollen.
  • Ein weiteres schönes Denkspiel ist es, Buchstabenketten zu bilden. Suchen Sie sich ein Themengebiet aus, zum Beispiel Tiere. Entscheiden Sie, ob Sie beginnen oder Ihr Enkel. Wer startet, nennt ein beliebiges Tier wie zum Beispiel die Katze. Die Aufgabe des nächsten Spielers ist es, ein Tier zu wählen, das mit dem letzten Buchstaben des vorherigen Tieres beginnt, in diesem Fall mit E wie Ente. So setzen Sie das Spiel abwechselnd fort und bilden eine lange Buchstabenkette.
  • Auch beliebt ist das “Ja-Nein”-Spiel. Ein Spieler stellt dem anderen Spieler beliebige Fragen, worauf der Gefragte nicht mit Ja oder Nein antworten darf. Benutzt der Spieler doch “Ja” oder “Nein” in seiner Antwort, wird er zum Fragesteller und der andere muss dann antworten.

Denkspiele für Kinder mit Hilfsmitteln

  • Während Sie am Tisch sitzen und auf das Essen warten, können Sie mit einfachsten Mitteln das Erinnerungsvermögen Ihres Enkels trainieren. Greifen Sie sich beliebig viele Gegenstände, zum Beispiel einen Salzstreuer, eine kleine Tasse, eine Gabel und einen Zahnstocher. Ihr Enkel darf sich die Gegenstände für einige Sekunden anschauen und muss sich dann umdrehen. Währenddessen nehmen Sie einen oder zwei Gegenstände weg. Ziel ist es, dass der Kleine errät, was fehlt.
  • Der Tastsinn ihres Enkels wird mit folgendem Spiel trainiert: Befüllen Sie eine Stofftasche mit diversen Gegenständen, zum Beispiel einem Stift, einem Apfel und so weiter. Nun liegt es an Ihrem Enkel zu erfühlen, welche Gegenstände sich in dem Sack befinden, ohne hineinzublicken. Wenn er etwas richtig benennt, darf er es herausnehmen. Dann sind Sie mit dem Raten an der Reihe und Ihr Enkel befüllt den Beutel. Wer mehr Gegenstände errät, gewinnt das Spiel.
  • Ein Klassiker unter den Denkspielen und immer noch sehr beliebt ist immer noch “Stadt-Land-Fluss”. Dazu malt jeder Spieler auf einem Blatt Papier sieben (oder mehr) Spalten, die jeweils einen Kategorie-Namen erhalten. Zum Beispiel: Stadt, Land, Fluss, Tier, Pflanze, Name, Beruf. Hier können natürlich weitere Kategorien definiert werden: Obst, Sportart, Spiel, etc. Im nächsten Schritt sagt ein Spieler laut “A” und buchstabiert dann in Gedanken das Alphabet weiter, bis ein anderer Spieler “Stopp” sagt. So wird der Anfangsbuchstabe der Spielrunde festgelegt. 
    Wer hat als Erster alle Begriffe mit dem entsprechenden Anfangsbuchstaben in die Kategorien eingetragen hat, beendet durch ein lautes “Stopp” das Spiel. Nun werden die Begriffe verglichen. Gewertet wird wie folgt: Mehrfachnennung = 1 Punkt, einzigartige Begriffe = 2 Punkte, alleinige Begriffe (die anderen haben nichts gefunden) = 3 Punkte.

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