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Hustensaft selber machen mit nur drei Zutaten: So geht's

Hartnäckiger Husten nervt! Aber häufig helfen Hustenlöser aus der Apotheke nicht wirklich. Gerade Reizhusten bleibt lange. Aber anstatt zig Produkte aus der Apotheke zu probieren – Hustensaft selber machen ist wesentlich günstiger. Vor allem, weil man nur drei Zutaten dafür braucht.

Der Hustensaft wird aus schwarzem Rettich gemacht und ist ein uraltes Rezept gegen Husten. Man kann ihn vor allem selber machen und er wirkt dank seiner ätherischen Öle auch da, wo er gebraucht wird.

Sie brauchen für den Hustensaft aus schwarzem Rettich: den Rettich, vier bis sechs Esslöffel braunen Kandiszucker und zwei bis drei Teelöffel Honig.

Aber wie stellt man den Hustensaft nun her? Man schneidet vom Rettich das obere Viertel ab. Der Rest des Gemüses wird zu einem Drittel ausgehöhlt. Mit einer langen Nadel sticht man nun fünf Mal durch den Rettich durch – bis die Nadel aus dem Rettich unten austritt. Nun wird der Rettich auf ein Gefäß gesetzt – am besten so, dass die Löcher der Nadel direkt ins Gefäß zeigen. Die Kuhle wird mit Kandiszucker und einem Esslöffel Honig gefüllt. Nun setzt man die abgeschnittene Kappe wieder drauf. Und nun heißt es warten: Nach ein paar Stunden tropft der fertige Hustensaft aus den Löchern heraus und man kann sofort probieren. Nach einem bis zwei Tagen ist der Kandis aufgelöst und man kann wieder etwas vom Fruchtfleisch herausschneiden. Die Löcher einfach nachstechen und den Rettich wieder mit Kandis und Honig füllen – so hat man im Nu frischen Hustensaft.

Ganz wichtig: Der Hustensaft ist zu sofortigen Anwendung bestimmt, denn frisch entfalten die Öle ihre volle Wirkung. In der Verbindung mit Sauerstoff verfliegen sie häufig und der Hustensaft verliert seine Wirkung.

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