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Aupair-Oma im Ausland: Das müssen Sie beachten

Nicht nur in Deutschland, auch in anderen Ländern suchen Familien Unterstützung im Alltag. Wer keine Großeltern für die Kinder hat, der sucht nach Alternativen. Darum gibt es auch im Ausland Leihomas, die Familien unterstützen. Die so genannten Aupair-Omas und -Opas helfen wo sie können. Wer Interesse an solch einer Erfahrung hat, sollte sich vorab aber einige Gedanken machen: Macht das Sinn für mich? Bin ich alt dafür? Was muss ich an Fähigkeiten mitbringen? Was gibt es dabei grundsätzlich zu beachten? Lesen Sie hier unsere Tipps für alle Großeltern, die als Aupair-Oma (oder Opa) eine Zeit lang im Ausland leben und arbeiten möchten:

  1. Für Menschen, die gern reisen, aber finanziell begrenzt sind, ist ein Aupair-Dienst grundsätzlich eine gute Sache.
  2. Wer vor allem die Sprache erlernen will, sollte eine Familie suchen, die nicht hauptsächlich die eigene Muttersprache nutzt.
  3. Die Familie vorher kennenzulernen, ist ratsam; insbesondere um gegenseitig Wertvorstellungen zu klären, die im Alltag eine Rolle spielen.
  4. Wer sich schlecht anpassen kann oder Angst vor neuen Lebenssituationen hat, sollte diesen Job besser nicht anstreben.
  5. Mut zum Abbrechen, wenn es nicht passt, gehört unbedingt dazu. Man sollte vorher klären, was in einem Fall, wo alle unzufrieden sind, passiert.
  6. Unternehmen, die sogenannte GrannyAupairs vermitteln, sprechen von dem “individuellen Weg in Ihr ganz persönliches Reise-Abenteuer”. Prüfen Sie vorher, wie geeignet Sie für eine solche Aufgabe sind, denn nicht nur Kinderbetreuung, auch die Arbeit in sozialen Projekten oder auch als Gesellschafterin sind anspruchsvoll!
  7. Wenn möglich, sollte man den Kontakt zur Gastfamilie auch nach dem Aufenthalt nicht abreißen lassen!

Mehr Informationen über das System Leihoma im Ausland finden Sie bei grosseltern.de

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