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Neue Wege gehen - als Leihoma ins Ausland

Neue Wege gehen - als Leihoma ins Ausland

Kennen Sie das? Die Kinder sind erwachsen und lange aus dem Haus, die Enkelkinder sind ebenfalls flügge geworden oder es sind derzeit gar keine Enkel in Sicht. Das Arbeitsleben wurde erfolgreich zu Ende gebracht und im Grunde steht nur noch eines auf dem Plan: Die neu gewonnene freie Zeit zu nutzen und das Leben (neu) zu genießen. Was also tun? Wagen Sie doch einfach etwas Neues. Ein Auslandsaufenthalt ist eine gute Gelegenheit, um neue Erfahrungen zu machen, Kontakte zu knüpfen & Impulse zu bekommen. Damit meinen wir allerdings keinen Urlaub. Fernreisen sind toll, aber ist man vor Ort nicht ein bisschen einsam? Eine Alternative zum Reisen kann ein Aufenthalt als Leihoma im Ausland sein.

Vier verschiedene Wege können Sie hierbei in die Ferne führen:

  • Als Granny Aupair in einer Familie: Sie betreuen die Kinder in einer Familie und erhalten im Gegenzug freie Kost und Logis.
  • Als Gesellschafterin im altmodischen Sinne: Sie leisten einem älteren Menschen im Ausland Gesellschaft und erhalten im Gegenzug freie Kost und Logis, oder Sie begleiten einen älteren Menschen auf Reisen.
  • Als Housesitterin: Sie hüten das Haus während einer längeren Phase der Abwesenheit des Besitzers, das Sie währenddessen kostenfrei bewohnen.
  • Als Granny in einem sozialen Projekt: Als Freiwillige in einem sozialen Projekt unterstützen Sie die Ärmsten der Welt mit Ihrer Expertise und ihrem Einsatz.

Für jede diese Möglichkeiten, ins Ausland zu gehen, bietet es sich an, Organisation und Erfahrung eines kompetenten Anbieters zu nutzen. Unser Partner Granny Aupair hat sich genau darauf spezialisiert.

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Als Leihoma ins Ausland:

Oma Ingrid geht nach England

Sie haben Fragen? Informieren Sie sich umfassend bei unserem Partner Granny Aupair

Oder schreiben Sie uns eine E-Mail an verlag@grosseltern.de

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