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Was unternehmen wir im Sommer?

Was unternehmen wir im Sommer?

Endlich hat der Sommer angefangen. Nun beginnt die Zeit im Garten, Ausflüge und die Ferien mit den Enkelkindern werden geplant. Ferienzeit ist nämlich auch Enkelzeit. Und immer wieder fragen uns Omas und Opas: „Was können wir mit den Enkeln unternehmen?“

Die grosseltern.de Redaktion hat sich dazu einige Spieletipps überlegt.

Tipp 1: Eine blühende Sommerwiese suchen.

Wenn die Wiese gefunden ist, machen Sie ein Foto zum Beweis der vielen Farben. Dann erkunden sie gemeinsam die Wiese, die Blumen, die Gräser. Sie sehen: Grün ist nicht gleich grün. Sammeln Sie doch mit ihrem Enkel unterschiedliche Grüntöne. Zuhause können Sie dann versuchen diese Töne mit Wasserfarben nachzumalen.

Opas können auf einem Grashalm pfeifen, aber kann das auch Ihr Enkel?

Omas haben früher aus Blümchen, meist Gänseblümchen, einen Kranz oder eine Kette gebunden; die Enkelin kann das mit Omas Hilfe auch schnell lernen.

Tipp 2: Mit Murmeln oder kleinen Steinen spielen.

Üben Sie Wurftechniken. Wie? Z.B. können Sie mit einer Kreide eine Startlinie festlegen und – je nach Alter und Geschick Ihres Enkelkindes – näher oder weiter entfernt ein Zielfeld aufmalen. Das können ein Kreis, ein Rechteck oder mehrere Felder mit Zahlen sein. Mit der richtigen Wurftechnik muss (z.B. mit einem Stein oder einem anderen geeigneten Wurfgegenstand) in die Felder geworfen werden. Gewonnen hat der, der am häufigsten getroffen hat oder die meisten Punkte sammeln konnte.

Sie können auch im Rasen spielen. Graben Sie einfach drei oder vier kleine Kuhlen, die unterschiedlich groß sein können. Nun gilt es so geschickt zu werfen, dass man alle Kuhlen füllt.

Oder: Sie nutzen einen Schuhkarton und schneiden zwei hintereinanderliegende Tore hinein. Die Größe der Tore stellt den Schwierigkeitsgrad dar. Sie müssen dann die Murmeln durch die Tore schießen. Wer die meisten Murmeln durch die Tore bekommt, hat gewonnen.

Tipp 3: Sandschippen.

Jeder bekommt einen (alten) Teelöffel, einen Eimer und einen Sandberg (Menge dem Alter des Enkelkindes anpassen). Der Sand muss nun in den Eimer gelöffelt werden. Mit der Stoppuhr wird gemessen, wer dies am schnellsten schafft. Der Sieger bekommt z.B. ein Eis, ein Gummibärchen oder ein schönes Stück Obst.

Tipp 4: Flaschenpost versenden.

Schreiben Sie mit ihrem Enkel einen Brief für die Flaschenpost. Was soll derjenige lesen, der die Flaschenpost findet? Schreiben Sie ihre Telefonnummer auf den Brief, vielleicht ruft ja der Finder der Flaschenpost an. Wenn der Brief geschrieben ist, kommt er in eine Flasche – gut eignen sich Weinflaschen, die mit dem Korken verschlossen werden. Sollten Sie Siegellack haben, kann der Korken damit gesichert werden. Die Flasche kann darüber hinaus noch mit einer Kordel verschönert werden. Ein Zeitungsausschnitt vom Versandtag oder ein Foto von Ihnen und ihrem Enkel kann man auch beifügen. Wenn alles fertig ist, geht es zum nächsten Fluss, See oder ans Meer und die Flaschenpost wird versendet.

Weitere Tipps auf der 2. Seite

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